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Wenig Alkohol wirkt schlaffördernd, zu viel verhindert den erholsamen Schlaf.
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Nikotin vor dem zu Bett gehen hält wach.
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Verwenden Sie nur natürliche Schlafhilfen wie Melissentees, Baldrian und Hopfen.
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Schaffen Sie sich ein Einschlafritual z.B. eine Tasse warme Milch, ein Entspannungsbad oder leise, beruhigende Musik
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Sportliche Bewegung macht müde, allerdings sollte zwischen dem Sport
und dem Einschlafen einige Stunden liegen, da es sonst gegenteilig
wirken kann.
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Nicht mit leerem oder vollem Magen ins Bett. Das beunruhigt und kann in der Nacht zum Aufstehen drängen.
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Der Leichtschläfer: Dieser Typ schläft nur in Seitenlage ein und
hat dabei die Beine fast ausgestreckt. Dabei wechselt er vor dem
Einschlafen oft die Lage und verändert dabei ständig die Lage der
Bettdecke. Häufig kann man auch sehen, das dieser Schlaftyp einen Arm
und/oder ein Bein über bzw. außerhalb der Bettdecke hat. Ideal für diesen Schlaftyp ist eine Sommerdecke , Daunendecke.
Der Normalschläfer: Schläft
in Rücken- oder Seitenlage. Meist deckt er sich dabei mit der Bettdecke
komplett zu. Manchmal lässt er auch einen Arm draußen. Diese "Schläfer"
brauchen das Gefühl bedeckt zu sein und wachen in dieser Position auch
meist wieder auf. Für diesen Typ sind Karosteppdecken und medium
Kassettendecken ideal.
Der Höhlenschläfer: Dieser in
Seitenlage schlafende Typ, zieht Arme und Beine an. Er baut sich mit
seiner Decke eine Art Höhle und ist meist bis zur Nasenspitze
versteckt. Ideal ist hier eine Kassettendecke.
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den
Langschläfer mit 8-10 Std. den
Mittellangschläfer mit 6-8 Std. den
Kurzschläfer mit 5-6 Std. pro Nacht
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Die "Frühaufsteher", die in den frühen Morgenstunden schon fit, aber
abends eher müde sind. Dieser Morgentyp ist direkt nach dem Aufstehen
leistungsfähig und erreicht somit sein Leistungsmaximum am frühen
Morgen. Am frühen Nachmittag lässt seine Leistungskurve langsam nach
und am frühen Abend ist somit schon müde. Deshalb ist es für diesen Typ
ratsam sich früh zu Bett zu begeben.
Im Gegensatz dazu
gibt es die "Morgenmuffel" oder "Langschläfer", die morgens lieber länger
schlafen, aber am Abend umso energiegeladener und fitter sind. Sie sind
am Morgen weniger leistungsfähig als der Frühaufsteher und erreichen
ihre Höchstform erst am Nachmittag bzw. Abend.
Zu welchem Typ man
gehört, kann in einem mehrwöchigen Urlaub, der länger als 2 Wochen ist,
herausfinden. In der Regel stellt sich nach ca. 1-2 Wochen der eigene
Schlafrhythmus ein. Jeder Mensch folgt instinktiv seiner inneren Uhr.
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Schlafphasen Während eines gesunden Schlafes durchlaufen wir drei unterschiedliche Schlafphasen den Leichtschlaf, den Tiefschlaf und den Traumschlaf. Ca. alle 90 Minuten gehen wir in einen anderen Schlafzyklus über, der aber immer alle drei Phasen umfassen sollte. Somit durchlafen Erwachsen ca. 4-6 Schlafzyklen in einer Nacht.
Die folgenden Phasen des Schlafes sind bei allen MEnschen gleich und unterscheiden sich nur in ihrer Dauer.
1. Einschlafen Sobald man es sich im Bett gemütlich gemacht und die Augen schlossen hat, verändert sich die elektrische Hirnspannung. Da man in dieser Phase noch leicht "weckbar" ist wird dieses Stadium auch als Halbschlaf oder Übergangsstadium. Die Sinneswahrnehmung und die geistige Aktivität lässt nach und somit entspannt sich die Psyche. Das nur noch schwache Bewusstsein und geht langsam in den Schlaf über. In diesem Stadium erschlaffen die Muskeln, die Herzfrequenz und die Atembewegung stabilisieren sich und werden gleichmäßiger. Auch die Augenbewegungen werden langsamer.
2. Non-REM-Phase - Stadium 1 (Anfangs- und Endpunkt des mehrmals wiederkehrenden Zyklus) Die meist nur wenige Sekunden oder wenige Minuten dauernde Phase ist Teil des Einschlafprozesses und gleichzeitig das erste Stadium der Non-REM Phase. Krampfartige Muskelzuckungen treten auf und irgendwie fühlt man sich oft als wenn man fällt. Die Augen bewegen sich ziellos und langsam.
3. Non-REM-Phase - Stadium 2 Vertiefung des Schlafes, kaum Augenbewegung, kaum Anspannung der Muskeln sind Merkmale dieses Stadium. Falls wir in diesem Stadium träumen sollten (noch nicht nachgewiesen) sind diese meist realitätsbezogen. Konflikte, die wir tagsüber nicht verarbeitet haben, erleben wir hier noch mal.
4. Non-REM-Phase - Stadium 3 Steigerung des Schlafstadiums
5. Tiefschlaf - Stadium 4 Der tiefste Schlafzustand ist erreicht und somit kann sich der Körper in diesem Stadium am effektivsten erholen. (WICHTIG für die Regeneration des Immunsystems) In diesem Zustand ist der Körper in vollständiger Entspannung. Atem und Herzfrequenz sind sehr langsam und regelmäßig; die Muskeln sind schlaff und die Augen bewegen sich kaum. Sollte man in diesem Stadium geweckt werden, fällt das Aufwachen am schwersten. Meist schläft man sehr schnell wieder ein und weiß auch am nächsten Morgen nicht mehr geweckt worden zu sein. Im Durchschnitt gegen 22.00 Uhr liegt die erste Tiefschlafphase, die zweite gegen 2.00 und 3.00 Uhr morgens.
6. REM-Schlaf - Traumphase Während dieser Phase träumen wir am meisten und intensivsten. Der REM-Schlaf ist mit dem Tiefschlaf vergleichbar. Allerdings sind hier die Augenbewegungen sehr stark, sowie Puls und Atemfrequenz erhöht und unregelmäßig. Wer in dieser Phase geweckt wird, erinnert sich meist sehr gut an seinen Traum. Genauso verändern wir unsere Gesichtszüge während dieser Phase. Die Muskeln sind noch schlaffer, eine Art Lähmungszustand. Sie verhindern das wir geträumte Bewegungen auch wirklich ausführen.
Quelle: www.infoquelle.de
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