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Wellness-Blog

9. Trinken Sie nicht zu viel Alkohol

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Wenig Alkohol wirkt schlaffördernd, zu viel verhindert den erholsamen Schlaf.
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Published by Dwight Schulz Published by     Filed in Tipps für erholsamen Schlaf Filed in Tipps für erholsamen Schlaf    Comments Comments (0)    share Twitter twitter   share Facebook facebook   email
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11. Nicht rauchen

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Nikotin vor dem zu Bett gehen hält wach.
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Published by Karina Garbaden Published by Karina Garbaden    Filed in Tipps für erholsamen Schlaf Filed in Tipps für erholsamen Schlaf    Comments Comments (0)    share Twitter twitter   share Facebook facebook   email
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Abstand

12. Keine chemischen Schlafmittel nehmen

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Verwenden Sie nur natürliche Schlafhilfen wie Melissentees, Baldrian und Hopfen.
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13. Einschlafrituale schaffen

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Schaffen Sie sich ein Einschlafritual z.B. eine Tasse warme Milch, ein Entspannungsbad oder leise, beruhigende Musik
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14. Bewegung

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Sportliche Bewegung macht müde, allerdings sollte zwischen dem Sport und dem Einschlafen einige Stunden liegen, da es sonst gegenteilig wirken kann.
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10. kein voller oder leerer Magen

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Nicht mit leerem oder vollem Magen ins Bett. Das beunruhigt und kann in der Nacht zum Aufstehen drängen.

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Abstand

3. Schlaflage

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Der Leichtschläfer:
Dieser Typ schläft nur in Seitenlage ein und hat dabei die Beine fast ausgestreckt. Dabei wechselt er vor dem Einschlafen oft die Lage und verändert dabei ständig die  Lage der Bettdecke. Häufig kann man auch sehen, das dieser Schlaftyp einen Arm und/oder ein Bein über bzw. außerhalb der Bettdecke hat.
Ideal für diesen Schlaftyp ist eine Sommerdecke , Daunendecke.

Der Normalschläfer:
Schläft in Rücken- oder Seitenlage. Meist deckt er sich dabei mit der Bettdecke komplett zu. Manchmal lässt er auch einen Arm draußen. Diese "Schläfer" brauchen das Gefühl bedeckt zu sein und wachen in dieser Position auch meist wieder auf. Für diesen Typ sind Karosteppdecken und medium Kassettendecken ideal.

Der Höhlenschläfer:
Dieser in Seitenlage schlafende Typ, zieht Arme und Beine an. Er baut sich mit seiner Decke eine Art Höhle und ist meist bis zur Nasenspitze versteckt. Ideal ist hier eine Kassettendecke.
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2. Nach Schlafdauer

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den Langschläfer mit 8-10 Std.
den Mittellangschläfer mit 6-8 Std.
den Kurzschläfer mit 5-6 Std. pro Nacht
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1. Frühaufsteher und Langschläfer

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Die "Frühaufsteher", die in den frühen Morgenstunden schon fit, aber abends eher müde sind. Dieser Morgentyp ist direkt nach dem Aufstehen leistungsfähig und erreicht somit sein Leistungsmaximum am frühen Morgen. Am frühen Nachmittag lässt seine Leistungskurve langsam nach und am frühen Abend ist somit schon müde. Deshalb ist es für diesen Typ ratsam sich früh zu Bett zu begeben.

Im Gegensatz dazu gibt es die "Morgenmuffel" oder "Langschläfer", die morgens lieber länger schlafen, aber am Abend umso energiegeladener und fitter sind. Sie sind am Morgen weniger leistungsfähig als der Frühaufsteher und erreichen ihre Höchstform erst am Nachmittag bzw. Abend.

Zu welchem Typ man gehört, kann in einem mehrwöchigen Urlaub, der länger als 2 Wochen ist, herausfinden. In der Regel stellt sich nach ca. 1-2 Wochen der eigene Schlafrhythmus ein. Jeder Mensch folgt instinktiv seiner inneren Uhr.
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Published by Dwight Schulz Published by     Filed in Schlaftypen Filed in Schlaftypen    Comments Comments (0)    share Twitter twitter   share Facebook facebook   email
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Schlaf - Schlafrhythmus und -phasen

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Schlafphasen
Während eines gesunden Schlafes durchlaufen wir drei unterschiedliche Schlafphasen den Leichtschlaf, den Tiefschlaf und den Traumschlaf. Ca. alle 90 Minuten gehen wir in einen anderen Schlafzyklus über, der aber immer alle drei Phasen umfassen sollte. Somit durchlafen Erwachsen ca. 4-6 Schlafzyklen in einer Nacht.

Die folgenden Phasen des Schlafes sind bei allen MEnschen gleich und unterscheiden sich nur in ihrer Dauer.

1. Einschlafen
Sobald man es sich im Bett gemütlich gemacht und die Augen schlossen hat, verändert sich die elektrische Hirnspannung. Da man in dieser Phase noch leicht "weckbar" ist wird dieses Stadium auch als Halbschlaf oder Übergangsstadium. Die Sinneswahrnehmung und die geistige Aktivität lässt nach und somit entspannt sich die Psyche. Das nur noch schwache Bewusstsein und geht langsam in den Schlaf über.
In diesem Stadium erschlaffen die Muskeln, die Herzfrequenz und die Atembewegung stabilisieren sich und werden gleichmäßiger. Auch die Augenbewegungen werden langsamer.

2. Non-REM-Phase - Stadium 1 (Anfangs- und Endpunkt des mehrmals wiederkehrenden Zyklus)
Die meist nur wenige Sekunden oder wenige Minuten dauernde Phase ist Teil des Einschlafprozesses und gleichzeitig das erste Stadium der Non-REM Phase.
Krampfartige Muskelzuckungen treten auf und irgendwie fühlt man sich oft als wenn man fällt. Die Augen bewegen sich ziellos und langsam.

3. Non-REM-Phase - Stadium 2
Vertiefung des Schlafes, kaum Augenbewegung, kaum Anspannung der Muskeln sind Merkmale dieses Stadium. Falls wir in diesem Stadium träumen sollten (noch nicht nachgewiesen) sind diese meist realitätsbezogen. Konflikte, die wir tagsüber nicht verarbeitet haben, erleben wir hier noch mal.

4. Non-REM-Phase - Stadium 3
Steigerung des Schlafstadiums

5. Tiefschlaf - Stadium 4
Der tiefste Schlafzustand ist erreicht und somit kann sich der Körper in diesem Stadium am effektivsten erholen. (WICHTIG für die Regeneration des Immunsystems)
In diesem Zustand ist der Körper in vollständiger Entspannung. Atem und Herzfrequenz sind sehr langsam und regelmäßig; die Muskeln sind schlaff und die Augen bewegen sich kaum.
Sollte man in diesem Stadium geweckt werden, fällt das Aufwachen am schwersten. Meist schläft man sehr schnell wieder ein und weiß auch am nächsten Morgen nicht mehr geweckt worden zu sein.
Im Durchschnitt gegen 22.00 Uhr liegt die erste Tiefschlafphase, die zweite gegen 2.00 und 3.00 Uhr morgens.

6. REM-Schlaf - Traumphase
Während dieser Phase träumen wir am meisten und intensivsten. Der REM-Schlaf ist mit dem Tiefschlaf vergleichbar. Allerdings sind hier die Augenbewegungen sehr stark, sowie Puls und Atemfrequenz erhöht und unregelmäßig. Wer in dieser Phase geweckt wird, erinnert sich meist sehr gut an seinen Traum. Genauso verändern wir unsere Gesichtszüge während dieser Phase. Die Muskeln sind noch schlaffer, eine Art Lähmungszustand. Sie verhindern das wir geträumte Bewegungen auch wirklich ausführen.

Quelle: www.infoquelle.de







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Published by Sandy Marquordt Published by     Filed in Schlafphasen Filed in Schlafphasen    Comments Comments (0)    share Twitter twitter   share Facebook facebook   email
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