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Wer ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringt oder meint zu viel zu wiegen, der beginnt meist mit einer Diät.

Da es unzählige Arten von Diäten gibt, die alle ihre Vor- und Nachteile haben und viele Menschen einfach eine Diät anfangen ohne sich vorher genau zu informieren, werden hier einige Diäten genauer erklärt.
Im eigentlichen Sinn ist die Trennkost keine Diätform, sondern eine Ernährungsumstellung. Bei der Trennkost geht man davon aus, dass der Körper Kohlenhydrate und Eiweiße nicht zusammen verdauen kann.
Der amerikanischen Arzt Dr. Howard Hay, der diese Diät entwickelte war der Überzeugung, dass der Magen bei gleichzeitiger Aufnahme übersäuert wird.

Kurz gesagt wird der Anteil der säurebildenden Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte auf 20% reduziert.

Vorteile:
Zum größten Teil wird auf fetthaltige Lebensmittel verzichtet, dafür wird mehr Obst und Gemüse und Getreideprodukte gegessen.

Nachteil:
Die Ernährungsgewohnheiten werden stark umgestellt und#sehr gewöhnungsbedürftig.
Den täglichen Stress im Büro, kaum Zeit zu essen und wenn kurz etwas Zeit ist, wird ein Kalorienbombe hinuntergeschlugen.
Doch das muss nicht sein, denn oft wird Hunger mit Appetit verwechselt.

Tipps:

1. Überlegen Sie, ist es wirklich Hunger oder doch nur Appetit.
  • bei Appetit versuchen Sie sich mit Telefonaten oder dem Gang zum Kopierer abzulenken.
  • bei Hunger zwischen den Mahlzeiten greifen Sie zu Obst und Rohkost oder einem fettarmen Joghurt

2. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen.
  • Planen Sie Ihre Essenszeiten.
  • Schlingen Sie ihre Mahlzeit nicht hinunter, denn der Köper merkt erst 10-15 Minuten nach Beginn des Essens ein Sättigungsgefühl.
  • Nehmen Sie kleinere Teller für kleinere Portionen.
  • Essen Sie viel Salat und machen Sie Fleisch zur Nebenmahlzeit.
  • Trinken Sie viel Wasser.
Bei der Blutgruppendiät, die auf den amerikanischen Naturheilkundlers Peter D’Adamo zurückzuführen ist, geht man davon aus, das Menschen unterschiedlicher Blutgruppe auch unterschiedlich die Nahrung verarbeiten.

Peter D’Adamo geht davon aus, dass die Blutgruppe Null die älteste ist (zur Zeit als die Menschen Jäger und Sammler waren). Somit soll Fleisch ein wichtiger Bestandteil ihrer Nahrung sein. Hingegen sollten Menschen mit der Blutgruppe A (zur Zeit der ersten Bauern) sollten mehr Getreide und Gemüse zu sich nehmen. Da Menschenaffen ebenfalls die Blutgruppen 0, A und B haben, gilt als gesichert, dass die Blutgruppen nichts mit menschlichen Wirtschaftsformen zu tun haben.

Doch diese Art der Diät ist sehr umstritten, denn welche die älteste Blutgruppe ist, ist nicht nachgewiesen.
"Manche der Empfehlungen und Verbote sind absolut zufällig oder beruhen auf Fehlern. So ist zum Beispiel die angebliche Milchunverträglichkeit der Blutgruppen 0 und A nur die Folge einer Namensverwechselung. Zur Blutgruppe B gehört die Alpha-N-D-Galaktose, in Milch ist hingegen Beta-N-D-Galaktose enthalten. Die Moleküle dieser Galaktosearten sind zwar ähnlich (daher der ähnliche Name), die Wirkung im Organismus ist aber völlig unterschiedlich. Selbst wenn die Lektin-Theorie richtig wäre, wäre eine negative Wirkung von Milch auf Menschen mit Blutgruppe 0 oder A also völlig ausgeschlossen.
D’Adamo rät den Blutgruppen 0, A und AB, Milch zu meiden. In Deutschland wären das 80 Prozent der Bevölkerung. Nur in Asien ist die Blutgruppe B am stärksten vertreten. Die regionale Verteilung von Milchzuckerunverträglichkeit widerspricht jedoch seiner Theorie, denn sie ist in Asien weit häufiger als im europäischen Raum. Primäre Laktoseintoleranz ist keine Allergie, sondern eine fehlende Mutation auf dem Chromosom 2.
Es ist nicht verständlich, warum Menschen mit Blutgruppe A, die besonders häufig in Europa ist (in manchen Ländern die Häufigste), die meisten Fleischsorten, Weizen und Milchprodukte nicht konsumieren sollen, die ja schon seit längerem die Basis der Ernährung darstellen. Stattdessen wird zu vermehrtem Soja-Konsum geraten, was eher zu Trägern der Blutgruppe B passen würde: diese Blutgruppe tritt am häufigsten in Asien auf, nur dort ist Soja ein typischer Bestandteil der regionalen Küche. Das Ganze widerspricht auch der Theorie der Abfolge und regionalen Entstehung der Blutgruppen, weil nach D’Adamo die Blutgruppe A in der Kaukasus-Region, B in der Himalaya-Region entstanden ist. Warum dann ausgerechnet Menschen mit Blutgruppe A vermehrt Soja konsumieren und Milch bzw. Milchprodukte (gerade Menschen in der Kaukasus-Region sind für ihren Kefir-Konsum bekannt, Kefir wird für Blutgruppe A als neutral, für B und AB als bekömmlich eingestuft), Fleisch und Weizen vermeiden sollten, entbehrt jeder Logik."

www.wikipedia.de
Bei der Kohlsuppendiät handelt es sich um eine Crash-Diät bei nur eine geringe Zahl von Kalorien zu sich genommen wird.
Man geht davon aus, dass die Zutaten der Suppe nur schwer vom Körper zu verdauen und dadurch ein höherer Leistungsbedarf entsteht.

Zutaten:
1 großen Weißkohl
2 Dosen Tomaten
1 kg Karotten
6 Zwiebeln
2 Paprikaschoten
2 Stengel Staudensellerie
1 Sellerie
1 Bund Petersile

Zubereitung:
Gemüse putzen und klein schneiden. Danach alles zusammen in einen Topf mit Wasser geben und 20 Minuten köcheln lassen.
Anschließend mit mit Chilli, Pfeefer oder Muskat würzen. Salz meiden!

Der 7-Tage-Plan:

Da die Kohlsuppendiät wenig Mineralstoffe enthält und dem Körper Eiweiße entzogen wird, sollten Sie mindestens 2-3 l am Tag trinken. Auch zwischendurch ein Eiweißshake ist erlaubt.

1.Tag:
Bei Hunger dürfen Sie mehrmals am Tag zur Kohlsuppe greifen.
Zusätzlich darf Obst gegessen werden. Auf Bananen, Honigmelonen, Pflaumen und Kirschen verzichten.

2. Tag:
Grundlage ist die Kohlsuppe.
Zusätzlich dürfen Sie zu rohem Gemüse und Salat ohne Dressing greien.
Abends: Kartoffeln mit Margarine.

3. Tag:
Bei Hunger dürfen Sie mehrmals am Tag zur Kohlsuppe greifen.
Zusätzlich darf Obst gegessen werden. Auf Bananen, Honigmelonen, Pflaumen und Kirschen verzichten.

4. Tag:
Grundlage ist die Kohlsuppe.
Zusätzlich dürfen Sie 3 Bananen essen und 1/4 l Magermilch oder fettarmen Joghurt essen.

5. Tag:
Grundlage ist die Kohlsuppe.
Zusätzlich dürfen Sie ca. 200g Hühnerbrust oder Fisch in wenig Fett angebraten und 6 Tomaten essen.

6. Tag:
Grundlage ist die Kohlsuppe.
Zusätzlich dürfen Sie ein Steak und grünes Gemüse (in Wasser gekocht), sowie Salt ohne Öl zu sich nehmen.

7. Tag:
Grundlage ist die Kohlsuppe.
Zusätzlich Vollkornreis, Gemüse, 1/4 l Obstsaft (frisch gepresst)

Kritik:
Da die Diät sehr einseitig ist und eine geringe Kalorienzufuhr enthält, ist eine dauerhafte Gewichtszunahme nicht gewährleistet.
Wer allerdings eine kurzfristige Abnehmen möchte um unbedingt in ein chices Abendkleid zu passen, ist mit dieser Form der Diät gut bedient.
Allerdings hängt einem die Kohlsuppe nach 3 Tagen zum Hals raus. Auch Blähungen sind nicht zu vermeiden.
Die Rohkostdiät ist wie der Name schon verrät etwas für "Nicht"-Köche, da Obst und Gemüse naturbelassen werden.

Vorteile:
Man spart Zeit und der Vitamingehalt von rohem Obst und Gemüse ist am höchsten.

Nachteil:
Eine Vielzahl von Nahrungsmittel wird ausgeschlossen. z.B. Kartoffeln, deren Stärke nur gekocht verdaulich ist. Es kann zu Nährstoffmangel kommen, da viele Vitamine wie Vitamin D, B2, B12 und Niacin sowie die Mineralstoffe Zink, Kalzium und Jod überwiegend in Getreidepordukten und tierischen Lebensmittel stecken und so nicht aufgenommen werden.
Hollywood-Diät wurde in den 1920er Jahren in den USA für die damaligen Filmdiven entwickelt. Angeblich wurde sie von Studio-Bossen ihren weiblichen Stars regelrecht aufgezwungen, um sie pünktlich zu Drehbeginn auf das erwünschte Gewicht zu bringen. Hauptbestandteile dieser Diät sind Luxusnahrungsmittel wie Hummer, Shrimps und exotische Früchte. Kohlenhydrate werden auf ein Minimum reduziert, es handelt sich daher um eine Low Carb-Ernährung.

Das Diätprogramm sieht maximal 1000 Kalorien pro Tag vor. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Proteine (mageres Fleisch, Fisch), Eier, Obst und Salate. Außerdem gibt es bestimmte Regeln, welche Lebensmittel womit kombiniert werden dürfen. Fett und Salz werden im Vergleich zu normaler Mischkost stark reduziert, ebenso Kohlenhydrate. Kartoffeln, Reis und Nudeln sind ausdrücklich verboten, denn in den 1920er Jahren galten gerade Kohlenhydrate als "Dickmacher". Die in exotischen Früchten enthaltenen Enzyme sollen als Fatburner wirken. Versprochen wird ein Gewichtsverlust von mehreren Kilogramm pro Woche.

Kritik:
Der geringer Kalorienbedarf während der Diät, führt meist zum Jo-Jo-Effekt nach der Diät.
Keine ausgewogene Ernährung, durch die vielen Eiern ist der Cholesterinzufuhr sehr hoch.
Auch die erhöhte Eiweißzufuhr führt zu einem erhöhten Harnsäurespiegel und zur Belastung der Nieren.

www.wikipedia.de
Die Atkins-Diät unterscheidet zwischen verbotenen und erlaubten Lebensmitteln.
Wobei die kohlenhydratreichen Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Reis zu den verbotenen Nahrungsmitteln zählen. Auch Obst und Gemüse sollten eingeschränkt werden.
Erlaubte Lebensmittel sind die fett- und eiweißreichen wie Fleisch, Fisch, Käse und Eier.

Allerdings sollten Sie bei dieser Diät sehr vorsichtig sein, da diese sehr einseitig ist und somit Vitamin- und Mineralstoffdefizite auftreten.
Da Kohlenhydrate fast komplett weggelassen werden müssen, ist natürlich ein Kohlenhydratmangel vorprogrammiert. Dadurch muss sich der Stoffwechsel komplett umstellen und das aufgenommene Fett wird nicht optimal verwertet. Dadurch bilden sich Stoffe, die den Hunger drosseln, aber auch die Nieren stark belasten und Gicht hervorrufen können. Die gestiegenen Blutfettwerte können früher oder später zu HErz-Kreislauf-Beschwerden führen.